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1925 wählte LeCorbusier für seinen «Pavillon de l'Esprit Nouveau» an der Exposition internationale des Arts décoratifs in Paris Stühle aus der Fabrikation von horgenglarus als repräsentative Beispiele für seine Auffassung von Wohnkultur. Es war die Zeit neuer Ideen. Zu den nachhaltigsten Innovationen dieser Zeit gehörten die sogenannten Bugholzmöbel, deren Herstellung in der Schweiz nur von horgenglarus beherrscht wird: darunter schlichte Holzstühle, die sich durch raffinierte Details auszeichnen. Dazu zählt auch das Modell «classic 1-380», ein Werkentwurf aus dem Jahr 1918. Dieser Stuhl ist seitdem fest im Programm von horgenglarus und besitzt echten Kultstatus. Das Unternehmen pflegt auch heute noch die Kultur des Werkentwurfs.
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